Gemeinsam für Alpen

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Seit 2004 ist Thomas Ahls Bürgermeister der Gemeinde Alpen. Gemeinsam mit der CDU Alpen wurde viel bewirkt. Alles hängt irgendwie zusammen. Mit einem klaren Fahrplan hält die CDU Alpen mit Ihrem Bürgermeister Thomas Ahls den Überblick. Ein kleines Beispiel? Dann nehmen wir doch mal „Geheimnis des Alpener Ortskerns“.

Liebe Alpenerinnen,
liebe Alpener,

an dieser Stelle möchte ich auf einen Themenbereich eingehen, der wahrscheinlich der meist diskutierteste derzeit ist.
Eigentlich möchte ich über die Erfolgsgeschichte des Alpener Ortskernes erzählen. Vom Prinzip des zentralen Ortes mit allem, was das Herz begehrt. Von einer Konzentration von lebenswichtiger Infrastruktur im Zentrum von Alpen. Mit Verwaltung, Einzelhandel, Ärzten, Einrichtungen der Altenpflege und allen erdenkbaren Wohnformen.
Dann würden Sie wahrscheinlich Fragen: Welche Erfolgsgeschichte?
Klar, derzeit schwächelt der Ortskern etwas: Kaufkraftverlust, Rückgang von Einzelhandelsflächen, Schließung etablierter Geschäfte. Das nur auf das veränderte Kaufverhalten der Verbraucherinnen und Verbraucher und das Internet zurückzuführen, wäre da zu einfach.
Ein Blick zurück hilft vielleicht. Die Gemeinde hatte mit dem zentralen Versorgungsbereich in der Alpener Ortsmitte die Weichen für eine gute Zukunft gestellt. Kein Einzelhandel auf der grünen Wiese, nahezu alles im Ortskern mit kurzen Wegen für alle Menschen aller Altersgruppen. Der Ortskern hat dadurch, im Vergleich zu anderen Kommunen ähnlicher Größe, eine außergewöhnliche Attraktivität, die sich auch in der Wohnraumnachfrage widerspiegelt.
Die Insolvenz der Schlecker-Kette und die Schließung des zweiten Drogeriemarktes an der Lindenallee bedeutete eine gewisse Wende. Der Bedarf unserer Bevölkerung an Drogerieartikeln, besonders wichtig für junge Familien, war nicht mehr zu decken, die bestehenden Einzelhandelsflächen für moderne Drogeriemärkte zu klein.
Verkürzt könnte man sagen: Alpen fehlt der Drogeriemarkt, die Lebensmittelmärkte haben damit automatisch nicht mehr die Zugkraft wie früher, die Kundinnen und Kunden wandern in andere Orte ab, um ihren Bedarf für die Waren des täglichen Gebrauchs zu decken. Dadurch fehlt dann die Laufkundschaft für kleinere, inhabergeführte Geschäfte. Diese Zusammenhänge werden zwar teilweise bestritten, liegen für mich aber auf der Hand. Dies war auch bei der Entscheidungsfindung zum Bau des Feuerwehrgerätehauses handlungsleitend.

Die Sanierung und Erweiterung am alten Standort hätte nach gutachterlicher Einschätzung einen Betrag zwischen 3 und 4 Mio € verschlungen. Der Willy-Brand-Platz wäre dann allerdings für jede weitere Nutzung ausgefallen, selbst als Parkplatz, was für den Ortskern nicht vertretbar gewesen wäre. Einsatztaktisch war der alte Standort ohnehin nicht erste Wahl. Erste Wahl ist der Willy-Brandt-Platz jetzt aber Gott sei Dank nun für die Belebung des Einzelhandels in Alpen.
Sie sehen, alles hängt irgendwie zusammen. Der Verkauf des Platzes wird die Differenz zwischen den Neubaukosten des Feuerwehrgerätehauses und den Sanierungs- und Erweiterungskosten am alten Standort fast ausgleichen. Dass der Verkauf des Willy-Brand-Platzes schon jetzt seine Zugkraft entfaltet, sieht man schon jetzt an der bevorstehenden Ansiedlung des Drogeriemarktes in der Ortsmitte.
Sie werden sehen, dass sich mit der Ansiedlung der neuen Zugpferde auch wieder mehr kleinere Geschäfte ansiedeln werden. Sie werden also feststellen: Nein, der Ortskern schwächelt nicht! Er wird an Attraktivität weiter gewinnen und für unsere Bürgerinnen und Bürger alles bieten, was das Herz begehrt.

 

Thomas Ahls,

Bürgermeister der Gemeinde Alpen

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